Programm 2017

2. Halbjahr
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Sonntag, 17. September, 11 Uhr
Ausstellung // Galerie Goller
mit Arbeiten von Gerhard Hotter
Nürnberg
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Sonntag, 15. Oktober, 11 Uhr
Vortrag // Galerie Goller
„Über den Tellerrand“: Zeynep Ölmez, Selb und Deggendorf

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Sonntag, 05. November, 19 Uhr
Ausstellung mit Bildern // Rosenthal-Theater Selb, Dashdemed Sampil, Nürnberg
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Sonntag, 19. November, 11 Uhr
Eröffnung der Ausstellung // Galerie Goller
Monika Immrová, Hostomice, ČR

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Eröffnung der Ausstellung
mit Arbeiten von Gerhard Hotter, Nürnberg

Sonntag, 17. September, 11 Uhr
Galerie Goller, Selb, Ringstr. 52 (Nähe Krankenhaus)

Gerhard Hotter wurde 1954 in Nürnberg geboren und lebt und arbeitet seit etlichen Jahren in Nürnberg und in Paris. An der Akademie der Bildenden Künste in seiner Heimatstadt studierte er Malerei und auch Kunsterziehung. Diesen Beruf übt der an einem Gymnasium aus. Ungeachtet dessen ist er im Bereich der konstruktiv-konkreten Kunst zu dem überschaubaren Kreis deren vielbeachteter Repräsentanten in Europa aufgestiegen. In seinen Bildern setzt er sowohl bildnerisch-poetische Potentiale wie auch mathematische Strukturen um.

Die Ausstellung dauert bis 05.11.2017 und ist jederzeit nach telefonischer Anmeldung (09287/4347) zu besichtigen.

„Über den Tellerrand“

Sonntag, 15. Oktober, 11 Uhr
Galerie Goller, Selb, Ringstr. 52 (Nähe Krankenhaus)

„Über den Tellerrand“, unter diesem Titel veranstaltet der Kunstverein zusammen mit der Volkshochschule Selb in lockerer Folge eine Vortragsreihe. Die Referenten/innen sollen aufgrund ihrer Berufs- und Lebenserfahrung den Zuhörern/innen den Blick erweitern helfen. Der weite Themenkreis „Kultur“ – mit einem möglichen Schwerpunkt „Bildende Kunst“ – soll aus der Sicht des/der jeweiligen Redners/in in Analysen und Prognosen, in Einblicken und Ausblicken, im Ist und in der Vision, auf einzelne Teilgebiete bezogen oder auch global, aufgearbeitet werden. Jedes Referat mit der sich anschließenden Diskussion wird ein Mosaikstein sein für das Gesamtbild, das sich im Laufe der Zeit im Bewusstsein der Zuhörer/innen bilden wird.

Referentin des neununddreißigsten Vortrags ist Zeynep Ölmez, Selb und Deggendorf.

Zeynep Ölmez wurde 1991 in Marktredwitz geboren. Nach dem Abitur am Gymnasium Selb studierte sie an der Universität Erlangen zuerst Deutsch, Geographie und Islamische Religionslehre für das Lehramt an Gymnasien und anschließend noch Islamisch-religiöse Studien. Sie ist praktizierende Muslima und findet ihren Frieden im Islam. Für die junge Frau ist es sehr schade, dass ihre Religion von vielen Menschen generell als gewalttätig und brutal angesehen wird. Eine Ursache dafür ist die Tatsache, dass der Großteil der Gesellschaft sich nicht wirklich mit dem Islam beschäftigt.

Diese Veranstaltung soll ein Beitrag zum Dialog zwischen den Religionen sein.

Eintritt 5,00 Euro, Kunstvereinsmitglieder 3,50 Euro, Schüler und Studenten frei.

Eröffnung der Ausstellung mit Bildern von Dashdemed Sampil, Nürnberg

Sonntag, 05. November, 19 Uhr
Rosenthal-Theater, Selb

Dashdemed Sampil wurde 1971 in Songino sum, einer Stadt in der Mongolei, geboren. An der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg studierte er Malerei bei Prof. Peter Angermann, der ihn zum Meisterschüler ernannte. Seit einigen Jashren lebt und arbneitet er sowohl in Nürnberg als auch in Ulan Bator, der Hauptstadt seines Heimatlandes. Den Schwerpunkt seiner Arbeiten bildet der Mensch, ob einzeln oder in einer Gruppe. Seine Bilder sind unbequem. Er thematisiert – scharf beobachtend – das Chaotische dieser Welt. Es entstehen Bilder, die rütteln, die verstören wollen.

Die Ausstellung im Rosenthal-Theater Selb dauert bis 03.12.2017 und ist Donnerstag von 16 bis 18 Uhr, Samstag 10-14 Uhr und Sonntag 10-12 Uhr geöffnet (an Feiertagen geschlossen), Gruppen auf Anmeldung.

Eröffnung der Ausstellung mit Arbeiten von Monika Immrová, Hostomice, ČR

Sonntag, 19. November, 11 Uhr
Galerie Goller, Selb, Ringstr. 52 (Nähe Krankenhaus)

Monika Immrová wurde 1970 in Louny geboren. Zuerst studierte sie von 1992 – 95 Bildende Kunst an der Schule des beühmten Václav Holar in Prag und dann von 1995 – 2001 an der dortigen Akademie bei Prof. Jindřich Zeithamml. Sie arbeitet dreidimensional, fertigt Reliefs und Skulpturen aus sehr unterschiedlichen Materialien: Papier, Karton, Bronze oder Beton. Diese zeichnen sich durch eine stark reduzierte, klare, geometrische Formgebung aus.

Die Ausstellung dauert bis 14.01.2018 und ist jederzeit nach telefonischer Anmeldung (09287/4347) zu besichtigen.

Programm 2017

2. Halbjahr